Was tut der Haut im Winter gut?

Der Winter ist noch nicht vorbei, auch wenn ein paar wärmere Tage vor uns liegen. Besonders die Gesichtshaut und unsere Hände werden im Winter durch die  trockene Luft in Innenräumen und die kälteren Temperaturen stark beansprucht. Was wir der Haut in der kalten Jahreszeit alles Gutes tun können, erklärt WK Innungsmeisterin und Kosmetikerin Astrid Westerthaler von 2 Sisters Cosmetics.

Gesichtspflege im Winter

Die richtige Pflege ist das A und O für schöne Gesichtshaut. Besonders im Winter ist die feine Haut oft stark strapaziert, sei es durch die kalte Luft oder die trockene Heizungsluft in Innenräumen.  Bei wirklich kalten Außentemperaturen sollte man auf jeden Fall eine eigene Kälteschutzcreme auftragen, die es von verschiedensten Herstellern gibt. Dabei zuerst die Gesichtshaut so reinigen und pflegen, wie gewohnt. Erst wenn die Tagespflege von der Haut aufgenommen wurde, gibt man die Kälteschutzcreme darüber.

„Beachten sollte man, bei frostigen Temperaturen keine Feuchtigkeitscremen aufzutragen“, erklärt Astrid Westerthaler, „denn dadurch könnte es passieren, dass der Wasseranteil der Creme durch die Kälte auf der Haut gefriert und es kann dann in weiterer Folge zu Frostbeulen kommen.“

Tipps der Expertin für die Gesichtspflege im Winter:

  • Kälteschutzcreme parat haben und Gesichtshaut durch Tücher, Schals oder andere coole Accessoires vor der Kälte schützen.
  • Sonnenschutz nicht vergessen
  • Abends eine pflegende und beruhigende Packung auf die Haut auftragen und ihr wichtige Wirkstoffe zuführen, denn gerade im Winter braucht die Haut viel Pflege.
Auftragen der Gesichtsmaske mit Pinsel

Die Haut im Winter richtig pflegen.

Die Hände pflegen

Auch die Haut an den Händen gehört zusätzlich geschützt. Auch hier gibt es Spezialcremen, die vor Kälte schützen, aber auch bei rauer, rissiger Haut helfen. „Zudem sollte man die Hände während der kalten Jahreszeit regelmäßig mit pflegenden, reichhaltigen Packungen und Parafinbädern verwöhnen, um Hautrissen und allzu rauer Haut vorzubeugen“, so Astrid Westerthaler.

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