Was ist beim Kauf eines Rollmobils zu beachten?

Allein vom Bett in die Küche, zum Einkaufen oder ins Büro: Die Anschaffung eines Rollmobils verbessert die Lebensqualität von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen erheblich. Was ist beim Kauf eines Rollmobils zu beachten? Orthopädietechnik-Meister Stefan Kofler gibt dazu Tipps im Video.

Was ist beim Kauf eines Rollmobils zu beachten? Tirol Q Experte Stefan Kofler im Video-Tipp:

„Mit dem richtigen Hilfsmittel können ältere, behinderte oder verletzte Menschen wieder selbständig durchs Leben gehen, beziehungsweise rollen“, erklärt Orthopädietechnik-Meister Stefan Kofler.

Im Sanitätshaus Kofler in Kundl haben Patienten die Möglichkeit verschiedene Produkte – vom Rollator bis hin zum elektronischen Rollstuhl – auszuprobieren. Zudem berät der Orthopädietechniker alle Kunden individuell und diskret. „Welche Mobilitätshilfe zu dem Mensch passt, entscheidet das Nutzungsverhalten“, weiß der Orthopädietechniker. Ausschlaggebend für den Kauf der passenden Mobilitätshilfe sind verschiedene Faktoren. 

Beim Kauf eines Rollmobils beachten:

  • Wohnsituation: Verfügen die Kunden über eine Wohnung, ein Haus oder befinde sie sich in Betreuung? 
  • Umwelteinflüsse: Müssen die Kunden in der Stadt zurechtkommen, befinden sie sich in ländlichem Umfeld oder öffentlichem Raum?
  • Wie oft und wann wird das Rollmobil genutzt? 

Tipps des Orthopädietechnik-Meisters: 

  • Für enge Räume oder kleine Wohnungen empfehlen sich besonders wendige und flexible Rollmobile. 
  • Große Soft-Profilreifen dämpfen Stöße und sorgen für gute Fahreigenschaften auf unebenem Grund (bspw. Kopfsteinpflaster) und bei winterlichen Verhältnissen. 

Die verschiedenen Hilfsmittel in Sanitätshäusern erleichtern vielen Menschen das LebenOrthopädietechnik-Meister Stefan Kofler führt ein Sanitätshaus mit orthopädischer Werkstätte in Kundl. Mit seinem Fachwissen und Produkten unterstützt er Patienten und Angehörige in unterschiedlichsten Bereichen. 

Sanitätshaus Kofler mit Kunden Rollmobil

Stefan Kofler bei der Beratung seiner Kunden zum passenden Rollmobil

Diskrete Beratung 

Viele Menschen haben Hemmungen davor in ein Sanitätshaus zu gehenVor allem in Bezug auf Inkontinenz fällt es Betroffenen schwer, sich jemandem anzuvertrauen. „Insbesondere Männer fühlen sich beim Thema Blasenschwäche unwohl, weil es eine ungewohnte Situation für sie ist“, weiß Stefan Kofler. In Sanitätshäusern achten Fachleute auf einen sensiblen Umgang mit Patienten und beraten sie auf sehr diskrete Weise.  

Die Pflegeberatung im Sanitätshaus Kofler findet in einem separaten Raum statt  auf Wunsch ohne Angehörige. Anschließend können Kunden verschiedene Muster zum Ausprobieren mit nach Hause nehmen und entscheiden, mit welchen Produkten sie sich wohl fühlen.  

„Eine individuelle und diskrete Beratung nimmt Kunden die Angst“, ist sich Orthopädietechnik-Meister Stefan Kofler sicher.

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