Video-Tipp: Was hilft bei Fersensporn?

Ein Fersensporn kann unangenehm schmerzen und ein normales Gehen im Alltag unmöglich machen. Orthopädieschuhmacher und Tirol Q Experte Ferdinand Gschoesser erklärt, was am besten bei Fersensporn hilft.  

„Ein Fersensporn kann sehr schmerzhaft sein, mit speziell angefertigten Einlagen kann den betroffenen Personen geholfen werden“, weiß Tirol Q Experte und Orthopädieschuhmacher Ferdinand Gschösser vom Schuhhaus Gschösser Rat.   

Was ist ein Fersensporn? 

Wenn die Ferse schmerzt, dann ist häufig ein Fersensporn der Grund. Dabei handelt es sich um einen dornenförmigen knöchernen Bereich, der starke, stechende Schmerzen beim Gehen verursacht. Auslöser für die Entstehung eines Fersensporns sind oftmals Fußfehlstellungen und längere starke Belastungen. Wenn sich das Gewebe entzündet, schmerzt die betroffene Stelle – vor allem am Morgen oder beim Aufstehen nach längerem Sitzen. Die Entzündung kann sich wieder beruhigen, ganz verschwindet der Fersensporn nicht.  

Ausnehmung der Einlage bei Fersensporn.

Ausnehmung der Einlage bei Fersensporn.

Schuheinlagen gegen Fersensporn

Wenn erste Beschwerden auftreten und die Diagnose erfolgt ist, hilft unter anderem das Tragen von speziellen Schuheinlagen bei Fersensporn. Der Orthopädieschuhmacher nimmt dabei im Bereich des Fersensporns die Einlage aus und ersetzt diesen Teil mit einem weichen Schaumstoff. Dadurch treten die Betroffenen nicht mehr direkt auf die Stelle auf und die Schmerzen werden gelindert. Nach und nach kann so der Fersensporn abheilen.

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